In Form eines Bürgerbegehrens soll die Anpassung der Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung in der Stadt Arnstadt an die steigenden Kosten der Betreuung verhindert werden. Notfalls soll sogar geklagt werden, um diese Kostensteigerungen auf den Steuerzahler abzuwälzen. Unterstützung erhalten die Initiatoren von der Fraktion der Linken, nach deren Auffassung die Stadt das Geld nicht brauche, da ohnehin genug da sei. Dabei wird offenbar übersehen, dass auch Landesmittel Steuergelder sind, die den Bürgern und Unternehmen weggenommen werden und alle öffentlichen Haushalte, ob Bund, Land, Kreis oder Kommune ihre Haushalte 2026 nur durch zusätzliche Schulden finanzieren können. Jeder Euro kann eben nur einmal ausgegeben werden.
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